Montag, 3. Februar 2020

E=MC2 widerlegt Einsteins Relativität





Das Relativitätsprinzip von Albert Einstein wird tagtäglich in den Teilchenbeschleunigern widerlegt. Ironischerweise ist die berühmteste Formel daran schuld. E = mc^2. Einstein vermag sie mit Hilfe von seinem Relativitätsprinzip hergeleitet haben. Und genau diese Herleitung steht im direkten Konflikt mit dem experimentellen Sachverhalt.

"Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?" So hieß Einsteins Arbeit. Anscheinend war er sich der Sache nicht ganz sicher, deshalb schloss er den Titel mit dem Fragezeichen ab. Heute wird aber diese Arbeit zu den Nobelpreiswürdigen gezählt.

Das folgende Gedankenexperiment lag der Herleitung zugrunde. Ein Körper sendet zwei Lichtimpulse von gleicher Energie in entgegengesetzte Richtungen. Der Bewegungszustand des Körpers dürfte aber dadurch nicht geädert werden. Im Bezugssystem, wo er vor dem Aussenden der Lichtimpulse ruhte, wird er auch nach dem Aussenden der Lichtimpulse weiterhin ruhen. Die Rückstöße der Lichtimpulse werden sich also ausgleichen.




Nun, es geht um die Relativität. Bewegt sich der betrachtende Körper, soll er aus der Sicht des ruhenden Beobachters seine Geschwindigkeit nach dem Aussenden der Lichtimpulse dementsprechend beibehalten.




Nach dem Vergleich von beiden Fällen bekam Einstein einen recht einfachen mathematischen Ausdruck für die Energie-Masse-Beziehung: E = mc2

Dabei muss man aber bedenken: Die Hauptvoraussetzung für Einsteins Herleitung ist die Gleichwertigkeit inertialer Bezugssysteme. Das heißt, weder das Bezugssystem vom bewegenden Körper noch das Bezugssystem vom ruhenden Beobachter ist bevorzugt.

Wie sieht das aber real aus? Ja, wir können uns vieles vorstellen, das durchaus sehr logisch erscheint. Aber wie sieht das in der Realität aus? Zum Beispiel auf der Erdoberfläche etwa in den Teilchenbeschleunigern?

Für die Beschreibung der Synchrotronstrahlung wird erst abgestrahlte Energie im Bezugssystem der bewegenden Teilchen ermittelt und danach in das Bezugssystem des Teilchenbeschleunigers transformiert.

Im Bezugssystem des Elektrons ist das Strahlungsfeld symmetrisch. Das heißt, in beliebige Richtung wird exakt gleiche Menge Energie abgestrahlt wie in entgegengesetzte Richtung. Laut Einstein sollte also das Elektron in seinem Bezugssystem in Ruhe bleiben. Gleichzeitig bedeutetet dies, dass das Elektron im Laborsystem seine Geschwindigkeit stets beibehalten sollte.



Was passiert aber wirklich?

"Die in einem Speicherring umlaufenden Elektronen verlieren durch die Abgabe von Synchrotronstrahlung permanent Energie. Das Hochfrequenz-System kompensiert diesen Energieverlust durch Beschleunigung der Elektronen in einem elektrischen Hochfrequenzfeld…"

Das heißt, die Elektronen werden also doch abgebremst, wenn sie ein Teil ihrer Energie durch die Strahlung abgeben. Deswegen werden in den Ringbeschleunigern etwa in den Speicherringen zum Ausgleich extra die Beschleunigungsstrecken eingebaut.




Das Abbremsen der Elektronen im Laborsystem bedeutet automatisch die Beschleunigung der Elektronen in ihrem ursprünglichen bewegenden Bezugssystem. Das heißt sie bleiben nicht in Ruhe. Aber bei relativistischer Rechnung geht man doch davon aus, dass sie in ihrem Bezugssystem die Energie gleichermaßen in entgegengesetzte Richtungen abstrahlen.

Warum sollen die Elektronen dann in eine Richtung beschleunigt werden?

Definitiv wird hier das Relativitätsprinzip von Einstein verletzt. Obwohl liefert relativistische Behandlung treffende Zahlen für die Intensität der Strahlung, steht sie auf wackeligen Füssen. Und zwar sind physikalische Voraussetzungen falsch. Laborsystem und bewegendes Bezugssystem sind auf der Erdoberfläche nicht gleichberechtigt.

Deswegen kann auch relativistische Behandlung von elektromagnetischen Erscheinungen, die in unserer Umgebung stattfinden, nicht richtig sein. Aber gerade darauf fußt spezielle Relativitätstheorie. Sie ist also nicht mehr als Trugbild.



Sonntag, 2. Februar 2020

How old is the Earth?


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According to current knowledge, the earth is about four and a half billion years old. It is interesting, however, that the alternative unbiased tests have at least delivered significantly smaller numbers. For example, Lord Kelvin calculated 24 to 400 million years and Darwin's estimate in the context of his theory of evolution was 300 million years. The calculations by lesser-known researchers provided the numbers between 20 and 100 million years.

But radioactive age determination reached four and a half billion years. This jump looks huge, so, almost unnatural. Despite widespread opinion, radioactive decay is prone to failure. Apart from impure samples and other known problems, quantum mechanical effects cause trouble. This was clearly shown by an experiment in Darmstadt.

The decay of rhenium into osmium by beta decay serves as a universal cosmic clock. But here the half-life of 42 billion years applies, as long as it is neutral rhenium atoms. During the development of the stars, the rhenium atoms are partially or fully ionized, which should theoretically accelerate the decay process. The reason: for the negatively charged beta particle (that is an electron) it would be easier to leave the atomic nucleus if it did not need to completely overcome the area of attraction of the positively charged atomic nucleus, but only to get to the first free electron shell.

The result of the experiment in Darmstadt brought an astonishing result: the half-life of rhenium dropped to 33 years, more than a billion times!

And Alfa decay has a quantum mechanical weak point: the higher the energy of the Alfa particles, the smaller the potential barrier that has to be overcome. According to the Geiger-Nuttall law, doubling the energy of the Alfa particle leads to a reduction in the decay time by 24 orders of magnitude, or in a trillion trillion times!

Earth and space can actually be much younger than is thought today. And it's not about small corrections, it can certainly be the large orders.

In this regard, another method of age determination is interesting. It is about the winding strength of the arms from the spiral galaxies, like that from our galaxy.

A plausible explanation for the spiral structure of these galaxies is the natural winding of the spiral arms. Having the same speed, the stars travel the same distance for the same time. The stars that are closer to the center will rotate by a larger angle. This creates a spiral structure by itself.

How long the galaxy had wound up can be calculated if you know the inclination of the spiral arms. With this data we get the time of 187 million years for the Milky Way.

Now we remember the calculations made by 19th century scientists.

As the rhenium experiment in Darmstadt showed, radioactive dating has a serious quantum mechanical problem that fundamentally questions the reliability of this method. Therefore it makes sense to look for alternatives.



 Wie alt ist die Erde?




Nach heutigem Wissensstand ist die Erde etwa 4.5 Milliarden Jahre alt.

Wo kommt diese Zahl her?

Von radioaktiver Datierung. Interessant ist es aber, dass die alternativen unvoreingenommenen Versuche, das Erdalter zu bestimmen, wenigstens um eine ganze Großordnung kleinere Zahlen geliefert haben.

1774 untersuchte Buffon die Geschwindigkeit der Abkühlung von den Eisenkugeln verschiedener Größe. Er ging davon aus, dass die Erde zuerst geschmolzen war. Er wollte also mit seinen Versuchen raus finden, wie lange es gedauert hätte, bis sich die Erde abkühlte.

Lord Kelvin entwickelte Buffons Idee weiter und gelang zum Erdalter zwischen 24 und 400 Millionen Jahren.

Ferner lautete Darwins Abschätzung in Rahmen seiner Evolutionstheorie: 300 Millionen Jahre.

Die Berechnungen von weniger bekannten Forschern, die die anderen physischen oder geologischen Prozesse in Betracht zogen, lieferten die Zahlen zwischen 20 und 100 Millionen Jahren.

Und radioaktive Altersbestimmung brachte es auf heutige 4.5 Milliarde Jahre?

Genau! Dieser Sprung sieht aber gewaltig aus, also, fast unnatürlich.

Trotz verbreiterter Meinung ist radioaktiver Zerfall störanfällig. Abgesehen von unreinen Proben und übrigen bekannten Problemen, sorgen quantenmechanische Effekte für Ärger. Dies zeigte deutlich ein Experiment in Darmstadt.

Der Zerfall von Rhenium in Osmium durch Beta-Zerfall dient als universelle kosmische Uhr. Doch hier gilt die Halbwertszeit von 42 Milliarden Jahren, solange es sich um neutrale Rhenium-Atome handelt. Während der Entwicklung der Sterne werden die Rhenium-Atome teilweise oder vollständig ionisiert, was theoretisch den Zerfallsprozess beschleunigen sollte. Der Grund: Für das negativ geladenen Beta-Teilchen (das heißt Elektron) wäre leichter den Atomkern zu verlassen, wenn es nicht bräuchte, das Anziehungsgebiet des positiv geladenen Atomkerns vollständig zu überwinden, sondern nur bis zur erst besten freien Elektronenhülle zu schaffen.

Das Resultat des Experimentes in Darmstadt brachte ein verblüffendes Resultat – Halbwertszeit von Rhenium fiel bei vollständiger Ionisation bis auf 33 Jahre ab, also mehr als in eine Milliarde Mal!

Haben andere Zerfall-Arten, zum Beispiel Alfa-Zerfall, auch ähnliche schwache Stellen?

Und Alfa-Zerfall hat eine quantenmechanische schwache Stelle: Je höher ist die Energie der Alfa-Teilchen, desto kleiner ist die Potenzialbarriere, die zu überwinden gilt. Laut dem Geiger-Nuttall-Gesetz führt die Verdoppelung der Energie des Alfa-Teilchens zur Verkürzung der Zerfallszeit um 24 Größenordnungen, also in eine Trillion Trillionen Mal!

Gibt es deshalb keine hundertprozentige Sicherheit für radioaktive Datierung?

Erde und Weltall können in Wirklichkeit viel junger sein, als es heute angenommen wird. Und es geht nicht um kleine Korrekturen, durchaus können es die Großordnungen sein.

In dieser Hinsicht ist noch eine Methode zur Altersbestimmung interessant. Es geht um die Aufwicklungsstärke der Arme von den Spiralgalaxien, wie die von unserer Galaxis.

Plausible Erklärung für die Spiralstruktur dieser Galaxien ist das natürliche Aufwickeln der Spiralarmen. Gleiche Geschwindigkeit besitzend, laufen die Sterne für gleiche Zeitspanne gleichlange Strecken durch. Dabei werden sich die Sternen, die sich näher zum Zentrum befinden, um einen größeren Winkel drehen. Auf diese Weise entsteht von selbst eine Spiralstruktur.

Wie lange sich die Galaxie aufgewickelt hatte, kann berechnet werden, wenn man die Neigung der Spiralarme kennt. Das Sonnensystem befindet sich im Abstand von ca. 8 kpc vom Zentrum der Milchstraße, ist 220 km/s schnell, die Neigung des Spiralarmes im Gebiet des Sonnensystems beträgt 12°. Mit diesen Daten bekommen wir die Zeitspanne von 187 Millionen Jahren.

So wenig?

Oder genau richtig, wenn wir uns an noch unvoreingenommene Berechnungen von den Wissenschaftlern des 19. Jahrhunderts erinnern.

Wie es das Rhenium-Experiment im Darmstadt zeigte, hat radioaktive Datierung ein gravierendes quantenmechanisches Problem, das die Zuverlässigkeit dieser Methode grundsätzlich in Frage stellt. Deshalb ist es sinnvoll, nach Alternativen Ausschau zu halten.



Сколько лет Земле?



Согласно современным научным знаниям Земле около четырех с половиной миллиардов лет. Интересно однако что альтернативные оценки дали значительно меньшие числа. Например, лорд Кельвин рассчитал от 24 до 400 миллионов лет, а Дарвин в контексте своей теории эволюции исходил из 300 миллионов лет. Расчеты менее известных исследователей дали цифры от 20 до 100 миллионов лет.

Использование же радиоактивного метода датирования увеличило возраст Земли до четырех с половиной миллиардов лет. Этот прыжок выглядит огромным, почти неестественным. Несмотря на распространенное мнение радиоактивный распад не устойчив к помехам. Помимо нечистых образцов и других известных проблем, проблемой являются сами квантово-механические эффекты. Это было ясно показано экспериментом в Дармштадте.

Распад рения в осмий через бета-распад служит универсальными космическими часами. Но период полураспада в 42 миллиарда лет верен, если дело идёт о нейтральных атомах рения. В процессе развития звезд атомы рения частично или полностью ионизируются, что теоретически должно ускорить процесс распада. Для бета-частицы то есть электрона было бы легче покинуть атомное ядро, если бы ему не нужно было полностью преодолевать зону притяжения положительно заряженного атомного ядра, а только добраться до первой свободной электронной оболочки.

Результат эксперимента в Дармштадте принес потрясающий результат: период полураспада рения снизился до 33 лет, то есть более чем в миллиард раз!

И альфа-распад имеет слабое место: чем выше энергия альфа-частиц, тем меньше потенциальный барьер, который необходимо им преодолеть. Согласно закону Гейгера-Наттолла удвоение энергии альфа-частицы приводит к сокращению времени распада на 24 порядка или в триллион триллионов раз!

Земля и космос могут оказаться намного моложе, чем думают сегодня. И речь идёт не о каких-то незначительных поправках, а о порядках.

В связи с этим интересен еще один метод определения возраста. Речь идет о степени закручивания руковов спиральных галактик, в том числе и у нашей галактики.

Обладая одинаковой скоростью, звезды преодолевают одинаковое расстояние за одно и то же время. Звезды, которые находятся ближе к центру, сместяться однако на больший угол. Таким образом сама по себе возникает спиральная структура.

Как долго галактика скручивалась, можно рассчитать, если знать наклон спиральных рукавов. Итак для Млечного Пути получим 187 миллионов лет.

Теперь вспомним расчеты, сделанные учеными XIX века.

Как показал эксперимент с рением в Дармштадте, у радиоактивного датирования есть серьезная кванто-механическая проблема, которая ставит под сомнение надежность этого метода. Поэтому имеет смысл искать альтернативы.


Donnerstag, 9. Januar 2020

Radiation by stopped charge. Strahlung gestoppter Ladung. Излучение заторможенного заряда


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Radiation by stopped charge


The electric field of a charge like the electron is spherically symmetrical. According to Lorentz and Einstein the electric field deforms when the charge moves. The field lines condense perpendicular to the direction of travel.

If a moving charge is braked, this must lead to the generation of electromagnetic waves according to the laws of electrodynamics. This animation shows exactly how it should work according to Lorentz and Einstein.

Curved field lines correspond to the electric field of the emitted electromagnetic wave.

Now we examine the result.

Right, straight field lines up and down represent a static electric field of a point charge that moves almost at the speed of light.

But where's the charge?


The static electric field needs a source for its existence. That is one of the basics of electrodynamics. According to the animation, however, the electric field of the charge lives its own life and continues to move at the same speed as the charge before. And this nonsense is the consequence of both Lorentz's ether theory and Einstein's theory of relativity.



Strahlung gestoppter Ladung




Elektrisches Feld einer punktförmigen Ladung wie des Elektrons ist kugelsymmetrisch. Aber solange diese Ladung ruht. Nämlich verformt sich das elektrische Feld laut Lorentz und Einstein, wenn sich die Ladung bewegt. Die Feldlinien verdichten sich senkrecht zur Fahrrichtung.

Wird eine bewegte Ladung abgebremst, muss dies nach den Gesetzen der Elektrodynamik zur Erzeugung der elektromagnetischen Wellen führen. Wie es laut Lorentz und Einstein genau ablaufen soll, zeigt diese Animation.

Gebogene Feldlinien entsprechen dem elektrischen Feld der abgestrahlten elektromagnetischen Welle.

Nun begutachten wir das Ergebnis.

Rechts, geradlienige Feldlinien nach oben und unten stellen ein statisches elektrisches Feld einer Punktladung dar, die sich fast mit der Lichtgeschwindigkeit bewegt.

Aber wo ist die Ladung?


Das statische elektrische Feld benötigt für seine Existenz eine Quelle. Das gehört zu den Grundlagen der Elektrodynamik. Laut Animation führt das elektrische Feld der Punktladung jedoch ein eigenes Leben und im Alleingang fährt weiter mit gleicher Geschwindigkeit wie die Ladung vorher. Und dieser Nonsens ist wohl die zwingende Folge von sowohl Lorentzscher Äthertheorie als auch Einsteinscher Relativitätstheorie.


 Излучение заторможенного заряда



Электрическое поле покоющегося точечного заряда является сферически симметричным. Согласно Лоренцу и Эйнштейну электрическое поле деформируется при движении заряда, так что линии поля уплотняются перпендикулярно направлению движения.

Торможение движущегося заряда в соответствии с законами электродинамики должно приводить к генерации электромагнитных волн. Эта анимация показывает, как именно это должно происходить по Лоренцу и Эйнштейну.

Дугообразные силовые линии соответствуют электрическому полю излучаемой электромагнитной волны.

Теперь рассмотрим результат подробнее.

Справа, прямые линии вверх и вниз представляют статическое электрическое поле точечного заряда, который движется почти со скоростью света.

Но где сам заряд?


Статическое электрическое поле не существует без источника. Однако согласно анимации электрическое поле заряда живет своей жизнью и продолжает двигаться с той же скоростью, что и ранее его источник, то есть заряд. И этот нонсенс очевидно является непосредственным следствием как теории эфира Лоренца так и теории относительности Эйнштейна.


Montag, 11. November 2019

Samstag, 9. November 2019

Felix Schmeidler,1985

Interpretation of solar-limb light-deflection measurements
Schmeidler, F.
Abstract
Optical and radio measurements of the gravitational deflection of light from stars at the solar limb are compiled in tables and compared. It is pointed out that the radio observations are in good general agreement with the deflection (1.75 arcsec) predicted by relativity theory, but that the optical measurements tend to be significantly higher. This difference is attributed to the fact that the strongest optical deflections are measured in stars too close to the limb for radio determinations to be made. A second term decaying as 1/r squared (or as 1 over a higher power of r) is proposed for the deflection equation, and the possibility that this term is due to a solar effect, as suggested by Bouet (1980 and 1982), is considered.
https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/1985AN....306...77S/abstract

Zur Interpretation der Messungen der Lichtablenkung am Sonnenrand
Astronomische Nachrichten (ISSN 0004-6337), vol. 306, no. 2, 1985, p. 77-80. In German.
http://articles.adsabs.harvard.edu/pdf/1985AN....306...77S


Sonntag, 3. November 2019

The Deflection of Light by the Sun, Die Lichtablenkung am Sonnenrand, Отклонение света Солнцем


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The Deflection of Light by the Sun


In 1919, on the occasion of the first confirmation of Einstein's theory of general relativity on the New York Broadway a confetti parade was held. After exactly 100 years it remained calm.

Basically, the wildly scattered observational data can not seriously be a confirmation of a theory. The wish was apparently very large.

The string theorists could already skip Einstein. But none of the experimenters wants to seriously engage. Above all, I mean the adaptation of the experimental data to the theory. For Einstein this was already done at the first supposed confirmation of his general theory of relativity.

However, the upcoming expeditions have measured a noticeably higher value. In 1985, Schmeidler proposed an empirical correction to the Einstein formula. The theoretical value was thereby increased by 17%.

The violation of the theory of relativity takes place especially in the immediate vicinity of the sun. And what will the scientists do in the following years? Such a miracle, they measure the displacement of the stars in the distant regions and declare exact agreement with General Theory of Relativity.

Of course, they do not need solar eclipses for that. The orbital telescopes do this additionally and these can not look directly into the sun anyway.

The hiding does not solve the problem. So it looks like General Relativity is only applicable to weak gravitational fields, perhaps until the Mercury orbit. The mathematical expressions for black holes, gravitational waves, cosmological models and so on are groundless. Therefore, such phenomena should not exist.


 Lichtablenkung am Sonnenrand



 1919 wurde anlässlich der ersten Bestätigung von Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie auf dem New Yorker Broadway eine Konfetti-Parade abgehalten. Nach exakt 100 Jahren hätte man vielleicht ein ähnliches Feier erwartet. Doch ist es ruhig geblieben.

Im Grunde genommen können die wild verstreuten Beobachtungsdaten nicht im Ernst als Bestätigung für eine Theorie gelten. Der Wunsch war aber anscheinend sehr groß.

Die String-Theoretiker könnten heutzutage Einstein schon längs überholt haben. Aber keiner der Experimentatoren will sich für sie ernsthaft einsetzen. Ich meine dabei vor allen die Anpassung der experimentellen Daten zur Theorie. Für Einstein wurde dies bereits bei erster vermeintlichen Bestätigung seiner Allgemeinen Relativitätstheorie gemacht.

Darauf kommende Expeditionen haben jedoch einen merklich größeren Wert gemessen. Nichtsdestotrotz galt Allgemeine Relativitätstheorie weiterhin als durch die Lichtablenkung am Sonnenrand bewiesen.

1985 schlug Schmeidler eine empirische Korrektur zur Einsteins Formel vor. Der theoretische Wert wurde dadurch auf 17% erhöht.


Die Verletzung der Relativitätstheorie findet vor allem in nächster Sonnennähe statt. Und was machen die Wissenschaftler in darauf folgenden Jahren? So ein Wunder, sie vermessen die Verschiebung in den von der Sonne weit entfernten Regionen und deklarieren exakte Übereinstimmung mit Allgemeiner Relativitätstheorie.

Selbstverständlich wird dabei nicht auf Sonnenfinsternisse gewartet. Die orbitalen Teleskope machen dies nebenbei. Sie können ohnehin nicht direkt in die Sonne schauen und desto einfacher gelingt die Unterschiebung.

Das Ausblenden löst das Problem aber nicht. Es sieht also ganz danach aus, dass Allgemeine Relativitätstheorie nur für schwache Gravitationsfelder, bis zum Merkur-Orbit vielleicht, anwendbar ist. Mathematische Ausdrücke für Schwarze Löcher, Gravitationswellen, kosmologische Modelle und so weiter sind grundlos. Deshalb dürfen solche Phänomene gar nicht existieren.



 Отклонение света Солнцем



 В 1919 году по случаю первого подтверждения теории относительности Эйнштейна на Нью-Йоркском Бродвее был проведен парад конфетти. Спустя ровно 100 лет можно было бы ожидать похожее торжество, но было спокойно.

В принципе весьма разбросанные данные наблюдений не могут быть всерьез подтверждением какой-либо теории. Желание же было очевидно очень большим.

Теоретики струн могли бы уже давно обскакать Эйнштейна. Но никто из экспериментаторов не хочет серьезно помочь им. Прежде всего я имею в виду адаптацию экспериментальных данных к теории. Для Эйнштейна это было сделано уже при первом предполагаемом подтверждении его общей теории относительности.

Однако последующие экспедиции измерили заметно более высокое значение отклонения света звёзд вблизи Солнца. В 1985 году Шмейдлер предложил эмпирическую поправку к формуле Эйнштейна. Таким образом теоретическое значение увеличивалось на 17%.


Нарушение теории относительности имеет место особенно в непосредственной близости от Солнца. И что делают ученые в последующие годы? Ах чудо, они измеряют смещение звезд в отдаленных областях и провозглашают точное соответствие с общей теорией относительности.

Для этого им были не нужны солнечные затмения. Орбитальные телескопы делают это в процессе своей работы автоматически. Понятно, что они не могут смотреть прямо на солнце, как следствие сделать подлог особено легко.

Но скрывание не решает проблему. Похоже, что общая теория относительности применима только к слабым гравитационным полям, возможно до орбиты Меркурия. Поэтомы математические выражения для черных дыр, гравитационных волн, космологических моделей и т. д. беспочвенны. Таких явлений просто не существует.



Sonntag, 20. Oktober 2019

Einstein's Super-Relativity, Einsteins Super-Relativität, Супер-относительность Эйнштейна


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Einstein's Super-Relativity




There is really an increase in Einstein's relativity. At least in one of his famous works you can trip over them. This work is called "Explanation of the Perihelion Motion of Mercury from General Relativity Theory".

The idea behind relativity is intuitively clear. Especially the train travelers are often confronted with the situation in which they are not sure whether their own or the neighboring train moves.

The generalization of the principle of relativity to electrodynamics led to complications such as length contraction and time dilation. The Lorentz transformations help to solve these complications.

A reference system became three metrical coordinates and a fourth coordinate - time. In this way, each frame of reference got its own time, which went at different speeds in different frames.


Then Einstein took the next step: he generalized the principle of relativity to gravitation. He immediately found confirmation for his General Theory of Relativity by calculating anomalous displacement of the Mercury orbit. The result was exactly the same as the observing value.

However, he had violated the rule of special relativity: he used the own time of the moving planet to determine the equations of motion in the frame of reference of the center of mass.


He wrote:

"The Law of Areas is also accurate in the magnitude of second order, when one uses the 'period' of the planet for the time measurement."

The fulfillment of the conservation laws is required in physics. This is about preserving the angular momentum. And it is preserved when the own time of the moving planet is used in the calculation. After that he wrote:

"By the determination of the orbital form, one now goes forth exactly as in the Newtonian case."

"in the Newtonian case" means: The calculation is carried out in the frame of reference of the center of mass. So he mixed the reference systems. Such flexibility can already be described as super-relativity. Or as super-absurdity.



Einsteins Super-Relativität




Es gibt wirklich eine Steigerung von Einsteins Relativität. Er legte sie nicht offen, aber wenigstens in einer von seinen berühmten Arbeiten kann man über sie stolpern. Diese Arbeit heißt "Erklärung der Perihelbewegung des Merkur aus der allgemeinen Relativitätstheorie".

Der Gedanke hinter der Relativität ist intuitiv klar. Besonders die Bahnreisenden werden oft mit der Situation konfrontiert, in der sie sich nicht sicher sind, ob ihr eigener oder doch der benachbarte Zug sich bewegt.

Die Verallgemeinerung des Relativitätsprinzips auf Elektrodynamik führte zu den Komplikationen wie die Verkürzung der Maßstäbe in Bewegungsrichtung, heißt die Längenkontraktion, die Verlangsamung der Zeit in bewegenden Systemen, heißt die Zeitdilatation. Die Lorentztransformationen helfen, diese Komplikationen zu bewältigen. 

Dabei wurde ein Bezugssystem nicht nur durch drei metrische Koordinaten definiert, sondern kam noch eine vierte gleichwertige Koordinate hinzu, die Zeit. Auf diese Weise erhielt jedes Bezugssystem seine eigene Zeit, die in verschiedenen Bezugssystemen verschieden schnell vergeht.


Danach machte Einstein den nächsten Schritt: Er verallgemeinerte das Relativitätsprinzip auf Gravitation. Sogleich fand er eine Bestätigung für seine Allgemeine Relativitätstheorie, indem er anomale Verschiebung der Merkur-Bahn berechnete. Das Ergebnis glich dem beobachtenden Wert exakt.

Allerdings hatte er dabei die Regel spezieller Relativitätstheorie verletzt: Er verwendete die Eigenzeit des bewegenden Planeten, um die Bewegungsgleichungen im Bezugssystem des Massenzentrums zu bestimmen. 


Er schrieb:

"Der Flächensatz gilt also in Größen zweiter Ordnung genau, wenn man die 'Eigenzeit' des Planeten zur Zeitmessung verwendet."

Also, die Erfüllung der Erhaltungsgesetze ist in der Physik vorausgesetzt. Hier geht es um die Erhaltung des Drehimpulses. Und er bleibt erst dann erhalten, wenn in die Rechnung die Eigenzeit des bewegenden Planeten eingesetzt wird. Danach aber weiter:

"Bei der Bestimmung der Bahnform geht man nun genau vor wie im Newtonschen Falle."

"im Newtonschen Falle" heißt: Die Kalkulation wird im Bezugssystem des Massenzentrums durchgeführt. Er mixte also die Bezugssysteme. Solche Flexibilität würde ich schon als Superrelativität bezeichnen. Beziehungsweise als Superabsurdität.



Супер-относительность Эйнштейна




И на самом деле есть ещё усиленная версия относительности Эйнштейна. Он не пишет о ней впрямую, но по крайней мере в одном из его знаменитых произведений можно наткнуться на неё. Эта работа называется "Объяснение движения перигелия Меркурия в общей теории относительности".

Обобщение принципа относительности на электродинамику усложнило теорию. Теперь следовало учитывать сокращение длины и замедление времени. Применение нашли преобразования Лоренца.

При этом система отсчета определялась не только тремя метрическими координатами, но была добавлена четвертая координата: время. Как следствие каждая система отсчета получило свое время.


Затем Эйнштейн сделал следующий шаг: он обобщил принцип относительности на гравитацию. Сразу же он нашел подтверждение своей Общей Теории Относительности, рассчитав аномальное смещение перигелия Меркурия. Результат в точности соответствовал наблюдениям.

Однако при этом он нарушил упомянутое правило специальной теории относительности: он использовал собственное время движущейся планеты для определения уравнений движения в системе отсчета центра масс. 


Так он писал:

"Следовательно, теорема площадей остаётся точной при учёте величин второго порядка, если для измерения времени применять 'собственное время' планет."

Выполнение законов сохранения является безусловным требованием в физике. Здесь речь идёт о сохранении момента импульса. Итак он сохраняется, если в расчете используется собственное время движущейся планеты. А следом он пишет:

"При определении формы орбиты будем поступать теперь в точности также, как в случае теории Ньютона."

"в случае теории Ньютона" значит, что расчет проводится в системе отсчета центра масс. Таким образом он смешивал системы отсчета. Такую гибкость в подходе, когда для угодного результата игнорируются основы физики, я бы назвал уже сверхотносительностью.