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Montag, 3. Februar 2020

E=MC2 widerlegt Einsteins Relativität





Das Relativitätsprinzip von Albert Einstein wird tagtäglich in den Teilchenbeschleunigern widerlegt. Ironischerweise ist die berühmteste Formel daran schuld. E = mc^2. Einstein vermag sie mit Hilfe von seinem Relativitätsprinzip hergeleitet haben. Und genau diese Herleitung steht im direkten Konflikt mit dem experimentellen Sachverhalt.

"Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig?" So hieß Einsteins Arbeit. Anscheinend war er sich der Sache nicht ganz sicher, deshalb schloss er den Titel mit dem Fragezeichen ab. Heute wird aber diese Arbeit zu den Nobelpreiswürdigen gezählt.

Das folgende Gedankenexperiment lag der Herleitung zugrunde. Ein Körper sendet zwei Lichtimpulse von gleicher Energie in entgegengesetzte Richtungen. Der Bewegungszustand des Körpers dürfte aber dadurch nicht geädert werden. Im Bezugssystem, wo er vor dem Aussenden der Lichtimpulse ruhte, wird er auch nach dem Aussenden der Lichtimpulse weiterhin ruhen. Die Rückstöße der Lichtimpulse werden sich also ausgleichen.




Nun, es geht um die Relativität. Bewegt sich der betrachtende Körper, soll er aus der Sicht des ruhenden Beobachters seine Geschwindigkeit nach dem Aussenden der Lichtimpulse dementsprechend beibehalten.




Nach dem Vergleich von beiden Fällen bekam Einstein einen recht einfachen mathematischen Ausdruck für die Energie-Masse-Beziehung: E = mc2

Dabei muss man aber bedenken: Die Hauptvoraussetzung für Einsteins Herleitung ist die Gleichwertigkeit inertialer Bezugssysteme. Das heißt, weder das Bezugssystem vom bewegenden Körper noch das Bezugssystem vom ruhenden Beobachter ist bevorzugt.

Wie sieht das aber real aus? Ja, wir können uns vieles vorstellen, das durchaus sehr logisch erscheint. Aber wie sieht das in der Realität aus? Zum Beispiel auf der Erdoberfläche etwa in den Teilchenbeschleunigern?

Für die Beschreibung der Synchrotronstrahlung wird erst abgestrahlte Energie im Bezugssystem der bewegenden Teilchen ermittelt und danach in das Bezugssystem des Teilchenbeschleunigers transformiert.

Im Bezugssystem des Elektrons ist das Strahlungsfeld symmetrisch. Das heißt, in beliebige Richtung wird exakt gleiche Menge Energie abgestrahlt wie in entgegengesetzte Richtung. Laut Einstein sollte also das Elektron in seinem Bezugssystem in Ruhe bleiben. Gleichzeitig bedeutetet dies, dass das Elektron im Laborsystem seine Geschwindigkeit stets beibehalten sollte.



Was passiert aber wirklich?

"Die in einem Speicherring umlaufenden Elektronen verlieren durch die Abgabe von Synchrotronstrahlung permanent Energie. Das Hochfrequenz-System kompensiert diesen Energieverlust durch Beschleunigung der Elektronen in einem elektrischen Hochfrequenzfeld…"

Das heißt, die Elektronen werden also doch abgebremst, wenn sie ein Teil ihrer Energie durch die Strahlung abgeben. Deswegen werden in den Ringbeschleunigern etwa in den Speicherringen zum Ausgleich extra die Beschleunigungsstrecken eingebaut.




Das Abbremsen der Elektronen im Laborsystem bedeutet automatisch die Beschleunigung der Elektronen in ihrem ursprünglichen bewegenden Bezugssystem. Das heißt sie bleiben nicht in Ruhe. Aber bei relativistischer Rechnung geht man doch davon aus, dass sie in ihrem Bezugssystem die Energie gleichermaßen in entgegengesetzte Richtungen abstrahlen.

Warum sollen die Elektronen dann in eine Richtung beschleunigt werden?

Definitiv wird hier das Relativitätsprinzip von Einstein verletzt. Obwohl liefert relativistische Behandlung treffende Zahlen für die Intensität der Strahlung, steht sie auf wackeligen Füssen. Und zwar sind physikalische Voraussetzungen falsch. Laborsystem und bewegendes Bezugssystem sind auf der Erdoberfläche nicht gleichberechtigt.

Deswegen kann auch relativistische Behandlung von elektromagnetischen Erscheinungen, die in unserer Umgebung stattfinden, nicht richtig sein. Aber gerade darauf fußt spezielle Relativitätstheorie. Sie ist also nicht mehr als Trugbild.



Sonntag, 3. November 2019

The Deflection of Light by the Sun, Die Lichtablenkung am Sonnenrand, Отклонение света Солнцем


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The Deflection of Light by the Sun


In 1919, on the occasion of the first confirmation of Einstein's theory of general relativity on the New York Broadway a confetti parade was held. After exactly 100 years it remained calm.

Basically, the wildly scattered observational data can not seriously be a confirmation of a theory. The wish was apparently very large.

The string theorists could already skip Einstein. But none of the experimenters wants to seriously engage. Above all, I mean the adaptation of the experimental data to the theory. For Einstein this was already done at the first supposed confirmation of his general theory of relativity.

However, the upcoming expeditions have measured a noticeably higher value. In 1985, Schmeidler proposed an empirical correction to the Einstein formula. The theoretical value was thereby increased by 17%.

The violation of the theory of relativity takes place especially in the immediate vicinity of the sun. And what will the scientists do in the following years? Such a miracle, they measure the displacement of the stars in the distant regions and declare exact agreement with General Theory of Relativity.

Of course, they do not need solar eclipses for that. The orbital telescopes do this additionally and these can not look directly into the sun anyway.

The hiding does not solve the problem. So it looks like General Relativity is only applicable to weak gravitational fields, perhaps until the Mercury orbit. The mathematical expressions for black holes, gravitational waves, cosmological models and so on are groundless. Therefore, such phenomena should not exist.


 Lichtablenkung am Sonnenrand



 1919 wurde anlässlich der ersten Bestätigung von Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie auf dem New Yorker Broadway eine Konfetti-Parade abgehalten. Nach exakt 100 Jahren hätte man vielleicht ein ähnliches Feier erwartet. Doch ist es ruhig geblieben.

Im Grunde genommen können die wild verstreuten Beobachtungsdaten nicht im Ernst als Bestätigung für eine Theorie gelten. Der Wunsch war aber anscheinend sehr groß.

Die String-Theoretiker könnten heutzutage Einstein schon längs überholt haben. Aber keiner der Experimentatoren will sich für sie ernsthaft einsetzen. Ich meine dabei vor allen die Anpassung der experimentellen Daten zur Theorie. Für Einstein wurde dies bereits bei erster vermeintlichen Bestätigung seiner Allgemeinen Relativitätstheorie gemacht.

Darauf kommende Expeditionen haben jedoch einen merklich größeren Wert gemessen. Nichtsdestotrotz galt Allgemeine Relativitätstheorie weiterhin als durch die Lichtablenkung am Sonnenrand bewiesen.

1985 schlug Schmeidler eine empirische Korrektur zur Einsteins Formel vor. Der theoretische Wert wurde dadurch auf 17% erhöht.


Die Verletzung der Relativitätstheorie findet vor allem in nächster Sonnennähe statt. Und was machen die Wissenschaftler in darauf folgenden Jahren? So ein Wunder, sie vermessen die Verschiebung in den von der Sonne weit entfernten Regionen und deklarieren exakte Übereinstimmung mit Allgemeiner Relativitätstheorie.

Selbstverständlich wird dabei nicht auf Sonnenfinsternisse gewartet. Die orbitalen Teleskope machen dies nebenbei. Sie können ohnehin nicht direkt in die Sonne schauen und desto einfacher gelingt die Unterschiebung.

Das Ausblenden löst das Problem aber nicht. Es sieht also ganz danach aus, dass Allgemeine Relativitätstheorie nur für schwache Gravitationsfelder, bis zum Merkur-Orbit vielleicht, anwendbar ist. Mathematische Ausdrücke für Schwarze Löcher, Gravitationswellen, kosmologische Modelle und so weiter sind grundlos. Deshalb dürfen solche Phänomene gar nicht existieren.



 Отклонение света Солнцем



 В 1919 году по случаю первого подтверждения теории относительности Эйнштейна на Нью-Йоркском Бродвее был проведен парад конфетти. Спустя ровно 100 лет можно было бы ожидать похожее торжество, но было спокойно.

В принципе весьма разбросанные данные наблюдений не могут быть всерьез подтверждением какой-либо теории. Желание же было очевидно очень большим.

Теоретики струн могли бы уже давно обскакать Эйнштейна. Но никто из экспериментаторов не хочет серьезно помочь им. Прежде всего я имею в виду адаптацию экспериментальных данных к теории. Для Эйнштейна это было сделано уже при первом предполагаемом подтверждении его общей теории относительности.

Однако последующие экспедиции измерили заметно более высокое значение отклонения света звёзд вблизи Солнца. В 1985 году Шмейдлер предложил эмпирическую поправку к формуле Эйнштейна. Таким образом теоретическое значение увеличивалось на 17%.


Нарушение теории относительности имеет место особенно в непосредственной близости от Солнца. И что делают ученые в последующие годы? Ах чудо, они измеряют смещение звезд в отдаленных областях и провозглашают точное соответствие с общей теорией относительности.

Для этого им были не нужны солнечные затмения. Орбитальные телескопы делают это в процессе своей работы автоматически. Понятно, что они не могут смотреть прямо на солнце, как следствие сделать подлог особено легко.

Но скрывание не решает проблему. Похоже, что общая теория относительности применима только к слабым гравитационным полям, возможно до орбиты Меркурия. Поэтомы математические выражения для черных дыр, гравитационных волн, космологических моделей и т. д. беспочвенны. Таких явлений просто не существует.



Sonntag, 20. Oktober 2019

Einstein's Super-Relativity, Einsteins Super-Relativität, Супер-относительность Эйнштейна


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Einstein's Super-Relativity




There is really an increase in Einstein's relativity. At least in one of his famous works you can trip over them. This work is called "Explanation of the Perihelion Motion of Mercury from General Relativity Theory".

The idea behind relativity is intuitively clear. Especially the train travelers are often confronted with the situation in which they are not sure whether their own or the neighboring train moves.

The generalization of the principle of relativity to electrodynamics led to complications such as length contraction and time dilation. The Lorentz transformations help to solve these complications.

A reference system became three metrical coordinates and a fourth coordinate - time. In this way, each frame of reference got its own time, which went at different speeds in different frames.


Then Einstein took the next step: he generalized the principle of relativity to gravitation. He immediately found confirmation for his General Theory of Relativity by calculating anomalous displacement of the Mercury orbit. The result was exactly the same as the observing value.

However, he had violated the rule of special relativity: he used the own time of the moving planet to determine the equations of motion in the frame of reference of the center of mass.


He wrote:

"The Law of Areas is also accurate in the magnitude of second order, when one uses the 'period' of the planet for the time measurement."

The fulfillment of the conservation laws is required in physics. This is about preserving the angular momentum. And it is preserved when the own time of the moving planet is used in the calculation. After that he wrote:

"By the determination of the orbital form, one now goes forth exactly as in the Newtonian case."

"in the Newtonian case" means: The calculation is carried out in the frame of reference of the center of mass. So he mixed the reference systems. Such flexibility can already be described as super-relativity. Or as super-absurdity.



Einsteins Super-Relativität




Es gibt wirklich eine Steigerung von Einsteins Relativität. Er legte sie nicht offen, aber wenigstens in einer von seinen berühmten Arbeiten kann man über sie stolpern. Diese Arbeit heißt "Erklärung der Perihelbewegung des Merkur aus der allgemeinen Relativitätstheorie".

Der Gedanke hinter der Relativität ist intuitiv klar. Besonders die Bahnreisenden werden oft mit der Situation konfrontiert, in der sie sich nicht sicher sind, ob ihr eigener oder doch der benachbarte Zug sich bewegt.

Die Verallgemeinerung des Relativitätsprinzips auf Elektrodynamik führte zu den Komplikationen wie die Verkürzung der Maßstäbe in Bewegungsrichtung, heißt die Längenkontraktion, die Verlangsamung der Zeit in bewegenden Systemen, heißt die Zeitdilatation. Die Lorentztransformationen helfen, diese Komplikationen zu bewältigen. 

Dabei wurde ein Bezugssystem nicht nur durch drei metrische Koordinaten definiert, sondern kam noch eine vierte gleichwertige Koordinate hinzu, die Zeit. Auf diese Weise erhielt jedes Bezugssystem seine eigene Zeit, die in verschiedenen Bezugssystemen verschieden schnell vergeht.


Danach machte Einstein den nächsten Schritt: Er verallgemeinerte das Relativitätsprinzip auf Gravitation. Sogleich fand er eine Bestätigung für seine Allgemeine Relativitätstheorie, indem er anomale Verschiebung der Merkur-Bahn berechnete. Das Ergebnis glich dem beobachtenden Wert exakt.

Allerdings hatte er dabei die Regel spezieller Relativitätstheorie verletzt: Er verwendete die Eigenzeit des bewegenden Planeten, um die Bewegungsgleichungen im Bezugssystem des Massenzentrums zu bestimmen. 


Er schrieb:

"Der Flächensatz gilt also in Größen zweiter Ordnung genau, wenn man die 'Eigenzeit' des Planeten zur Zeitmessung verwendet."

Also, die Erfüllung der Erhaltungsgesetze ist in der Physik vorausgesetzt. Hier geht es um die Erhaltung des Drehimpulses. Und er bleibt erst dann erhalten, wenn in die Rechnung die Eigenzeit des bewegenden Planeten eingesetzt wird. Danach aber weiter:

"Bei der Bestimmung der Bahnform geht man nun genau vor wie im Newtonschen Falle."

"im Newtonschen Falle" heißt: Die Kalkulation wird im Bezugssystem des Massenzentrums durchgeführt. Er mixte also die Bezugssysteme. Solche Flexibilität würde ich schon als Superrelativität bezeichnen. Beziehungsweise als Superabsurdität.



Супер-относительность Эйнштейна




И на самом деле есть ещё усиленная версия относительности Эйнштейна. Он не пишет о ней впрямую, но по крайней мере в одном из его знаменитых произведений можно наткнуться на неё. Эта работа называется "Объяснение движения перигелия Меркурия в общей теории относительности".

Обобщение принципа относительности на электродинамику усложнило теорию. Теперь следовало учитывать сокращение длины и замедление времени. Применение нашли преобразования Лоренца.

При этом система отсчета определялась не только тремя метрическими координатами, но была добавлена четвертая координата: время. Как следствие каждая система отсчета получило свое время.


Затем Эйнштейн сделал следующий шаг: он обобщил принцип относительности на гравитацию. Сразу же он нашел подтверждение своей Общей Теории Относительности, рассчитав аномальное смещение перигелия Меркурия. Результат в точности соответствовал наблюдениям.

Однако при этом он нарушил упомянутое правило специальной теории относительности: он использовал собственное время движущейся планеты для определения уравнений движения в системе отсчета центра масс. 


Так он писал:

"Следовательно, теорема площадей остаётся точной при учёте величин второго порядка, если для измерения времени применять 'собственное время' планет."

Выполнение законов сохранения является безусловным требованием в физике. Здесь речь идёт о сохранении момента импульса. Итак он сохраняется, если в расчете используется собственное время движущейся планеты. А следом он пишет:

"При определении формы орбиты будем поступать теперь в точности также, как в случае теории Ньютона."

"в случае теории Ньютона" значит, что расчет проводится в системе отсчета центра масс. Таким образом он смешивал системы отсчета. Такую гибкость в подходе, когда для угодного результата игнорируются основы физики, я бы назвал уже сверхотносительностью.



Sonntag, 29. September 2019

Einstein Rings - the Illusion, Einstein-Ringe – die Täuschung, Кольца Эйнштейна – самообман


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Einstein Rings  the Illusion


It is irrelevant whether you count on Einstein, Newton, or who else. The light deflection is present in every theory of gravitation. But it is very questionable whether presented cosmic rings and crosses really is the result of the gravitational effect on the light. They look more like normal structures of stars, gas, dust and rocks.




Einstein-Ringe – die Täuschung

Es ist im Grunde genommen irrelevant, ob man nach Einstein, Newton oder nach wem noch sonst rechnet. Die Lichtablenkung ist in jeder Gravitationstheorie vorhanden. Es ist aber etwas anders sehr fragwürdig, und zwar, ob präsentierte kosmische Ringe und Kreuze wirklich die Folge der Gravitationswirkung auf das Licht ist. Sie sehen eher wie ganz normale Strukturen aus Sternen, Gas, Staub und Gestein.




Кольца Эйнштейна – самообман

 В принципе не имеет значения, проводится ли расчёт по Эйнштейну, Ньютона или по кому-либо ещё. Отклонение света присутствует во всех теориях гравитации. Но само по себе сомнительно, являются ли представленные космические кольца и кресты действительно результатом гравитационного воздействия на свет. Они больше похожи на обычные формирования из звезд, газа, пыли и камней.



Mittwoch, 18. September 2019

Navigationssysteme und Relativitätstheorie


Als im Juli 2019 das europäische Navigationssystem Galileo zusammenbrach, war mein erster Gedanken: Vielleicht haben die Betreiber die relativistischen Korrekturen nicht berücksichtigt?

Na gut, das war ein ironischer Gedanke. Aber woran könnte es sonst liegen? Und spätestens jetzt soll es eigentlich klar sein, dass das Funktionieren von den Satellitennavigationssystemen kein Verdienst der Relativitätstheorie ist. Doch es wird anders dargestellt:


Und keiner widerspricht...



Dienstag, 20. August 2019

Einstein's Equivalence Principle. Einsteins Äquivalenzprinzip. Принцип эквивалентности Эйнштейна.

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Einstein's Equivalence Principle – Copied and Faulty




Einstein's principle of equivalence is the foundation of his general relativity theory. It does not belong to him. In fact, it is an adaptation of Newton's COROLLARY VI:

"If bodies, any how moved among themselves, are urged in the direction of parallel lines by equal accelerative forces, they will all continue to move among themselves, after the same, manner as if they had been urged by no such forces."

Einstein made it:

"The gravitational field has only a relative existence, because for an observer falling freely from the roof of a house there exist... no gravitational field. Indeed, if the observer drops some bodies then these remain relative to him in a state of rest or of uniform motion."

Obviously, in Einstein's principle the gravity plays the role of Newton's "equal accelerative forces", thus, this principle ist a special case of Newton's conclusion.

Einstein generalized the principle of equivalence to all phenomena. In reality, it fails by the light. We consider his thought experiment more accurately.

In terrestrial laboratory a light beam sent in horizontal direction, the same is done in the accelerated space laboratory. The ray of light in the terrestrial laboratory is deflected through the interaction with the gravitational field to the ground. It expects same phenomenon at an accelerated space laboratory. This is true, but not exactly.

The light beam in the gravitational field would be bent more towards the ground than in an accelerated rocket. It is because the interaction of the light beam with the gravitational field takes place in every point of space. In this way, the light beam always changes its direction of movement in the direction of attractive mass.


In an accelerated rocket, on the other hand, the light beam moves freely and always in the same direction because no external forces act on it during the flight to the other wall of the rocket. The information, whether the rocket accelerates at this time or moves unaccelerated, is not transmitted to the light beam. In this way, its orbit is less curved than in the gravitational field with the same acceleration.


Therefore, in principle, there can be no perfect equivalency between gravity and acceleration. No matter how small a piece of space is, this discrepancy will always be there.



 Einsteins Äquivalenzprinzip – Abgekupfert und fehlerhaft



Das Äquivalenzprinzip von Einstein bildet das Fundament seiner Allgemeinen Relativitätstheorie.
Es gehört ihm aber nicht. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Adaption von Newtons sechstem Zusatz:

"Wenn Körper sich unter einander auf irgend eine Weise bewegen, und gleiche beschleunigende Kräfte nach parallelen Richtungen auf sie einwirken; so fahren alle fort, sich auf dieselbe Weise unter einander zu bewegen, als wenn sie nicht durch jene Kräfte angetrieben würden."

Jetzt zum Vergleich Einsteins Gedankenexperiment:

"Für einen Beobachter, der sich im freien Fall… befindet, existiert… kein Gravitationsfeld. Wenn nämlich der fallende Beobachter einige andere Körper fallen läßt, dann befinden sie sich im Bezug auf ihn im Zustand der Ruhe oder gleichförmigen Bewegung… Der Beobachter hat das Recht, seinen Zustand als 'in Ruhe' zu interpretieren."

Einstein hat Newtons "gleiche beschleunigende Kräfte" durch die Kraftwirkung des Gravitationsfeldes ersetzt. Sonst ist die Idee identisch.

Newtons sechste Zusatz betraf mechanische Phänomene. Einstein verallgemeinerte das Äquivalenzprinzip auf übrige Phänomene.

Zum Beispiel, sollte der Lichtstrahl sowohl im Gravitationsfeld als auch im leeren Raum in beschleunigter Rakete gleichermaßen Richtung Boden gebogen werden. Das dürfte grob stimmen, aber nicht exakt. Und zwar würde der Lichtstrahl im Gravitationsfeld stärker zum Boden gebogen als in beschleunigter Rakete.

Es liegt daran, dass die Wechselwirkung des Lichtstrahles mit dem Gravitationsfeld im jeden Punkt des Raumes stattfindet. Auf diese Weise ändert der Lichtstrahl stets seine Bewegungsrichtung in Richtung anziehender Masse.
 

Ganz anders verläuft es in beschleunigter Rakete. Hier bewegt sich der Lichtstrahl frei und immer in gleicher Richtung, weil auf ihn während des Fluges bis zur anderen Wand der Rakete keine äußeren Kräfte wirken. Er kriegt überhaupt nicht mit, ob sich die Rakete in dieser Zeit beschleunigt oder gleichmäßig bewegt. So wird seine Bahn weniger gekrümmt als im Gravitationsfeld bei gleicher Beschleunigung.


Darüber hinaus kann es prinzipiell keine perfekte Äquivalenz zwischen Gravitation und Beschleunigung geben. Egal, wie klein das betrachtende Volumen sein vermag, wird diese Diskrepanz immer da sein. 





Принцип эквивалентности Эйнштейна –  Списан, обобщен с ошибкой и выдан за свой



Как известно принцип эквивалентности Эйнштейна является основой его же общей теории относительности. Но он не принадлежит ему. По-суте мы имеем дело с адаптацией шестого следствия Ньютона.

Сравним, сначало Ньютон:

"Если несколько тел, движущихся как бы то ни было друг относительно друга, будут подвержены действию равных ускоряющих сил, направленных по параллельным между собой прямым, то эти тела будут продолжать двигаться друг относительно друга так же, как если бы сказанные силы на них не действовали."

Теперь Эйнштейн:

"... гравитационое поле может существовать только относительно. Следовательно, для наблюдателя, находящегося в свободном падении с крыши дома, гравитационного поля не существует …  в течении всего времени падения. Если наблюдатель выпустит из рук какие - либо предметы они остануться относительно этого наблюдателя в состоянии покоя... Наблюдатель в этом случае должен признать, что он находится в состоянии покоя."

Очевидно, что в Эйштейновском принципе эквивалентности гравитация играет роль"равных ускоряющих сил" Ньютоновского следствия.

Однако Эйнштейн  хотел доказать больше, а именно равенство между состоянием покоя в поле гравитации и ускоренным движением в пустом пространстве. Да, это на самом деле может быть следствием следствия Ньютона, но только для механических процессов, потому что для света этот принцип оказывается уже непригодным.

Рассмотрим мысленный эксперимент Эйнштейна. В земной лаборатории луч света посылается в горизонтальном направлении. То же самое делается в космической лаборатории, которая ускоряется с помощью реактивного двигателя. Взаимодействуя с полем гравитации, в земной лаборатоии луч света отклонится к полу. То же эффект ожидается и в ускоряемой космической лаборатории. Да, это верно, но не совсем.

На поверхности Земли луч света взаимодействует с полем гравитации в каждой точке пространства, в результате чего луч света постояно изменяет направление своего движения в сторону притягиваемой массы, то есть Земли.


Иначе дело обстоит в ускоряемой ракете. Там имеют место только два события: излучение света у одной стены и регистрация его у противоположной. В промежутке, луч света двигается свободно, то есть со скоростью света в горизонтальном направлении. В это время поведение ракеты не может иметь на него какого-либо влияния, потому что по определению он двигается в пустом пространстве. В результате его траектория будет менее искривлённой, чем у поверхности Земли при том же ускорении.


Таким образом совершенной эквивалентности между гравитацией и ускорением не существует. Разница  в траекториях будет всегда, каким бы малым рассматриваемый участок пространства ни был.